Artikel von Devon Wolters

Was Autoren von Rappern lernen können Ich bin ein großer Rapfan. War ich schon immer, wird wohl auch immer so bleiben. Aber ich weiß: Die meisten, die das hier lesen, dürften nicht viel mit Rap anfangen können. Keine Ahnung, vielleicht liege ich falsch, aber ich hab immer das Gefühl, dass Menschen, die irgendwie mit Literatur zu tun haben, sich eher von dieser Musikrichtung fernhalten.

Bei manchen trifft es einfach nicht den Geschmack, andere haben Spaß dran, nach unten zu treten – wie auch immer. Dieser Artikel soll niemanden bekehren, keine Angst. Aber ich bin der Meinung, dass wir Autoren vieles von Rappern lernen können.


Postmortem zur Anthologie Restmensch 2017 veröffentlichte ich nach meinem ersten Roman »Blaue Tulpen«* auch direkt mein zweites Buch »Restmensch«*, eine Kurzgeschichtensammlung, die ich zusammen mit meinem Freund Daniel Spieker geschrieben habe. Seitdem sind beinahe drei Jahre vergangen. In diesem Postmortem möchte ich einmal auf die chaotische Veröffentlichungsgeschichte des Buches zurückblicken.


Postmortem zum Roman Blaue Tulpen Eigentlich kommen Postmortems aus dem Videospielbereich. Es geht darum, bereits abgeschlossene Projekte einige Zeit nach der Veröffentlichung noch einmal Revue passieren zu lassen. Allerdings kann man das auch gut auf Bücher übertragen, wie ich finde, weshalb ich ein Postmortem zu jedem meiner Werke geschrieben und auf dieser Seite veröffentlichen werde.

In diesem Artikel geht es um meinen ersten Roman »Blaue Tulpen«*, den ich am 26.5.2017 veröffentlicht habe. Nun, drei Jahre und drei Bücher (vier, wenn man es genau nimmt) später. Keine Sorge, in diesem Artikel gibt es keine Spoiler!




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